Liebe Honig- und Bienenfreunde,

herzlich Willkommen auf der Homepage der Imkerei Stahlhut. Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit mit den Bienen näher bringen. Wenn Sie Lust auf Imkern, Met oder ein Glas Honig bekommen haben, so finden Sie unsere Kontaktdaten im Impressum, nehmen direkt Kontakt mit uns auf oder Sie schreiben uns eine E-Mail an folgende Adresse: info@imkerei-im-leinetal.de

 

Die Imkerei Stahlhut wünscht Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf diesen Seiten.

 

 

 

Das Bienenjahr: 2016, 2015, 2014, 2013, 2012

*UPDATE 24.12.2013 frohe Weihnachten*

Die Imkerei Stahlhut wünscht allen Kunden, Freunden und Besuchern ein frohes Fest und ein paar besinnliche Tage!

*UPDATE 23.12.2013*

Am gestrigen Tage haben wir die Bienenvölker mit Oxalsäure gegen die Varroa behandelt. Alle Völker waren noch da und machten einen guten Eindruck, so dass wir hoffen, ohne Verluste über den Winter zu kommen. Aber mit Sicherheit kann man dies erst im April 2014 - nach der Auswinterung - sagen.

*UPDATE 29.11.2013*

Der Winter und Weihnachten nahen, Zeit die letzten Arbeiten im Jahr zu verrichten: Waben einschmelzen. Durch das Einschmelzen erhalten wir Wachs zurück und können die Waben, bestückt mit einer neuen Mittelwand, den Völkern nächstes Jahr zurück in den Brutraum geben.

*UPDATE 22.10.2013 Es ist GOLD!*

Seit einigen Jahren schicken wir zur Kontrolle und zur Bestimmung der Sorte Honige zum Bieneninstitut Celle zur Untersuchung. Dieses Jahr haben wir uns dazu entschlossen das erste Mal bei der Honigbewertung des Landesverbandes teilzunehmem. Erfreulicherweise wurde unser eingereichter Honig mit voller Puktzahl und mit einer Goldmedaille bewertet! Den prämierten Honig erkennen Sie an der aufgeklebten Goldmedaille auf dem Glas oder sprechen Sie uns direkt darauf an.

*UPDATE 18.08.2013*

Gut 2 1/2 Wochen nach der Schleuderung der Sommertracht 2013 konnten wir an diesem Wochenende den ersten Honig abfüllen. Der Honig ist - im Vergleich zum letzten Jahr - um einige Nuancen dunkler und hat nicht so einen ausgeprägten Lindengeschmack wie letztes Jahr

*UPDATE 31.07.2013*

Die Brutscheunen (sämtliche Brutwaben der Wirtschaftsvölker), die im Zuge der Brutentnahme entnommen wurden, sind jetzt - drei Wochen nach Bildung - ohne Brut. Dies ist der richtige Zeitpunkt um sich der Bekämpfung der Varroa zu widmen, da sich die Varroa zur Zeit nur auf den Bienen befindet und nicht in der Brut. Dies macht die Bekämpfung mittels Ameisensäure leichter.

*UPDATE 31.07.2013*

Nach dem Abernten der Honigräume bestanden die Wirtschaftsvölker nur noch aus einem Beutrraum. Da wir grundsätzlich mit zwei Bruträumen überwintern, haben wir den Völkern jeweils eine ausgeschleuderte Honigzarge als zweiten Brutraum gegeben und gleich im Anschluss gleich noch eine erste Futtergabe verabreicht.

*UPDATE 31.07.2013*

Bei den Wirtschaftsvölkern, bei denen wir die Brutentnahme durchgeführt haben, merkt man einen Rückgang der Bienenmasse. Dies ist auch logisch, da etwa drei Wochen lang keine neuen Bienen schlüpfen können. Abgesehen davon haben die übrig gebliebenen Altbienen ganze Arbeit geleistet und bereits wenige Tage nach Gabe der neuen Waben alle Mittelwände ausgebaut und - dank der guten Trachtsituation - diese Waben bereits wieder mit Honig, Pollen und Brut gefüllt.

*UPDATE 31.07.2013*

Am letzten Wochenende haben wir unsere Völker abgeschleudert. Nach dem recht bescheidenem Ergebnis aus der Frühtracht, hat uns die Sommertracht reichlich entlohnt. Die Immen waren unter anderem fleißig am Nektarsammeln an der Linde. Gut zu erkennen am typischen "Lindengeschmack" des Honigs. Im Vergleich zum Vorjahr, ist der Honig dieses Jahr ein paar Nuancen dunkler. Da wird wohl ein gewissen Anteil Blatthonig dran "schuld" sein.

*UPDATE 07.07.2013*

Wie berichtet hatten wir diesen Winter das erste Mal seit Jahren wieder Winterverluste, aufgrund der Varroa, zu beklagen. Dies haben wir zum Anlass genommen unser Bekämpfungskonzept zu überdenken. Dem kalten Winter geschuldet war es uns dieses Jahr auch nicht möglich im Frühjahr eine Wabenerneuerung im größeren Stil durchzuführen. Wir haben daher eine Möglichkeit gesucht, wie wir die Varroabekämpfung und die Wabenerneuerung am sinnvollsten kombinieren können und haben uns für eine komplette Brutenentnahme entschieden. Durchgeführt haben wir diese Maßnahme nach dem Skript von Dr. Ralph Büchler vom LHH Kirchhain.

Fotos und eine etwas ausführliche Darstellung können Sie sich in der neuen Fotogalerie Brutentnahme ansehen.

*UPDATE 14.06.2013 I*

Der Raps ist verblüht und bereits geschleudert, gerührt und abgefüllt. Aufgrund des langen Winters und des ergiebigen Regens ist die Ernte dieses Jahr im Schnitt pro Volk etwa 2/3 schlechter als in den letzten Jahren. Durch eine Erhöhung der Völkerzahl im letzten Jahr konnten wir den Minderertrag aber etwas abmildern.

*UPDATE 14.06.2013 II*

Nachdem wir letztes Jahr keine Köiginnenzucht betrieben haben, haben wir dies dieses Jahr wieder in Angriff genommen. Wie wir die Königinnenzucht praktizieren, haben wir in einer neuen Fotogalerie Königinnenzucht zusammengefasst.

*UPDATE 14.06.2013 III*

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat eine neue Bienen App (App für Android; App für iOS) für Smartphones herausgegeben. Die App ist kostenlos und beinhaltet u.a. ein Pflanzenlexikon und einen virtuellen Balkon, wo verschiedene Topfpflanzen aufgestellt werden können, an denen die Bienen Nektar sammeln können.

*UPDATE 29.05.2013 Wo bleibt nur der Frühling*

Eigentlich hatten wir zum Ende der Rapsblüte noch mit schönem Wetter gehofft, damit die Honigräume so richtig gefüllt werden. Leider kam anstatt Sonne der große Regen und zwar so heftig, dass seit langem unser Garten wieder unter Wasser stand.

Am 12. Mai hatten wir einen Sammelbrutableger erstellt und wollten Anfang dieser Woche das erst Mal umlarven. Leider kam das Hochwasser dazwischen. Da es zum Wochenende besseres Wetter geben soll, wollen wir es dann ein weiteres Mal probieren.

*UPDATE 06.05.2013*

Seit dem 02. Mai stehen unsere Bienen nun im Raps. Das Wetter spielt mit, so dass wir hoffen, dass die Völker schnell ihren Rückstand gegenüber der Vegetation aufholen werden. Brut wurde teilweise schon gut angelegt, aber bisher fehlt noch die große Masse an Bienen um die Tracht aus Raps, Löwenzahn und Obstblüte nutzen zu können.

*UPDATE 25.04.2013*

Im Jahr 2012 sind wir am 15.04.2013 in den Raps gewandert. Aufgrund des langen Winters hatten wir eigentlich damit gerechnet, dass die diesjährige Wanderung noch etwas auf sich warten lassen würde. Aber die Natur holt in großen Schritten die verlorene Zeit auf, so dass wir uns für den 01. Mai die Wanderung in den Raps vorgenommen haben. Nur etwas zwei Wochen später als letztes Jahr.

*UPDATE 27.03.2013*

Heute kam per Rundmail vom Bieneninstitut Celle ein Infobrief mit dem Titel "Futterversorgung - Gefahr des Verhungerns". Da dies eine akute Gefahr darstellt, stelle ich den Infobrief zum Download bereit : Infobrief Bieneninstitut Celle

*UPDATE 24.03.2013 oder das Warten auf den Frühling*

Der Frühling lässt noch mindestens eine Woche auf sich warten und ich denke, nicht nur wir Imker sehnen den Frühling lieber heute als morgen herbei. Die Bienenvölker sind wieder in Brut und verbrauchen demenstprechend viel Futter zum Heizen. Futterstand kontrollieren!

Beim Stöbern im Internet bin ich über eine Seite gestoplert, auf der man sich anzeigen lassen kann, in welchem Radius die Bienen Nektar und Pollen sammeln (wenn es denn mal wieder wärmer werden sollte): http://www.homecrossing.de/beespace/

Für den Standort Elze erkennt man, dass die Bienen von Alferde bis Eime fliegen, um Nektar und Pollen zu sammeln.

Vielen Dank Herr F. für dieses Tool!

*UPDATE 16.02.2013*

Das Wetter verspricht für die nächsten Tage noch kein Flugwetter, trotzdem laufen bei uns bereits die Vorbereitungen für die Wabenerneuerung. Heute wurden daher die im letzten Jahr ausgeschmolzenen Rähmchen mechanisch gesäubert, der Draht neu gespannt und Mittelwände eingelötet. Nach dem Ausschmelzen (siehe hier update vom 04.11.2012) der Altwaben im heißen Wasser sind die Drähte der meisten Rähmchen zu locker, um gleich eine neue Mittelwand einlöten zu können. Als Alternative zur kompletten Neudrahtung hat sich das "Verkürzen" der Drähte mittels "Wellenzange" bewährt (siehe Bild 1 und 2). Nach dem Spannen des Drahtes können die Mittelwände mit Hilfe eines Trafos eingelötet werden (Bild 4 und 5). Der elektrische Strom fließt dabei von einem Pohl, durch den Draht, zum anderen Pohl. Dabei erhitzt sich der Draht und die Mittelwand verbindet sich mit dem heißen Draht. Anschließend werden die fertigen Rähmchen zu 11er Paketen zusammengefasst und warten auf ihren Einsatz als neue Bruträhmchen.

*UPDATE 10.02.2013*

Auch wenn die Bienen, aufgrund der kalten Temperaturen, die ersten Pollenspender nicht nutzen können (siehe Fotos: Hasel), zeigt es uns doch, dass nach dem Winter so langsam wieder Leben in die Natur zurückkehrt. Sobald Ende Februar/Anfang März Flugwetter herrscht, kann der Imker daran gehen die Böden auszutauschen bzw. zu Säubern und evtl. durch Wegnahme der unteren Brutraumzarge eine Wabenerneuurng durchzuführen.

*UPDATE 20.01.2013*

Das Jahr 2012 ist bereits seit einigen Wochen Geschichte. Dies habe ich zum Anlass genommen, alle Beiträge, die nicht das Jahr 2013 betreffen, zu separieren. Unser Bienenjahr 2012 können Sie hier nochmals nachvollziehen.

*UPDATE 20.01.2013*

Gestern Abend haben wir beim Bienenstand kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Sprich; stehen die Beuten noch? Überall die Deckel drauf? Irgendwelche Beschädigungen von Außen zu sehen? Sonst irgendwas auffälliges?

Da nichts Auffälliges zu sehen war, blieb uns nichts Weiteres übrig, als ein paar Fotos zu schießen und auf den Frühling zu warten.

Das erste Fotos zeigt die Bienen im Winter 2009/2010, kein Vergleich zu den bisherigen Schneemengen aus dem Winter 2012/2013.

*UPDATE 12.01.2013*

Ein neues Jahr hat begonnen und dies möchte wir zum Anlass nehmen, Ihnen für dieses alles Gute und vor allem Gesundheit zu wünschen.

Die Bienen haben das warme Wetter der letzten Tage für Reinigungsflüge genutzt. Das warme Wetter kann aber auch dazu führen, dass die Bienen zu einem vermehrten Bruteinschlag verleitet werden. Da es die nächsten Tage/Wochen wieder Frost geben soll, bedeutet dies einen höheren Heizaufwand und damit einen erhöhten Verbrauch an Futter. Sobald die Tage im Febraur/März wieder wärmer werden, sollten die Völker auf genügend Futterreserven hin untersucht werden.

Des Weiteren haben wir die "ruhige Zeit" dazu genutzt, unter Kontakt ein Formular zu installieren, mit welchem Sie uns Ihre Meinung/Kritik/Lob und ähnliches schnell und einfach mitteilen können. Bitte nehmen Sie gerne regen Gebrauch davon.